(Rezension) Das Fest der Weihnachtsschwestern von Sarah Morgan

Seiten: 400

Verlag: HarperCollins

Erschienen: 21.September 2021

Quelle : amazon

Ich bedanke mich bei NetGalley, dem Verlag und der Autorin für dieses Rezensionsexemplar, wodurch meine Meinung nicht beeinflusst wurde

Klappentext

Verschneite Weihnachten in Schottland Den Schwestern Samantha und Ella Mitchell ist die Weihnachtszeit heilig. Jedes Jahr verbringen sie die Feiertage gemeinsam, backen Kekse und schmücken gemeinsam den Baum. Dieses Jahr aber haben sie einen unerwarteten Gast: ihre Mutter, die sie seit dem großen Streit vor fünf Jahren eigentlich nur noch aus dem Fernsehen kennen. Kann es sein, dass sie wirklich neue Prioritäten setzen und doch eine Rolle im Leben ihrer Töchter spielen will? Samantha und Ella geben ihr eine letzte Chance und treffen sie im romantisch verschneiten Schottland. Schließlich ist ja Weihnachten

Meinung

⭐⭐⭐⭐⭐

Wunderschöne , tiefgründige Geschichte

Die Bücher von Sarah Morgan haben mich schon immer begeistert, denn für mich sind sie immer mitten aus dem Leben gegriffen und man kann wunderbar darin abtauchen.

Auch dieser neue Roman machte da keinen Unterschied, trotzdem fiel mir auf, dass die Autorin immer mehr Tiefgründigkeit einbaut und Protas den Vorzug gibt,die mitten im Leben stehen, was mir gut gefiel. Die Geschichte hat kein grosses Drama , aber genug Tiefe ,um nicht einfach nur ein Liebesroman zu sein. Denn hier spielte die Familie und deren Zusammenhalt genauso eine Rolle wie die Vergangenheit und Zukunft.

Gibt es schöneres, als verschneite Weihnachten in Schottland?

Ich habe die Zeit im verschneiten Schottland genossen, denn man kann sich diese traumhafte Kulisse gerade zur Weihnachtszeit sehr gut vorstellen und hat das Gefühl dort zu sein. Trotzdem ist diese Geschichte auch ausserhalb von Weihnachten lesbar, da Weihnachten zwar vorkommt man aber nicht damit überrannt wird. Es kommt einem alles vor wie im Märchen, auch wenn bei den Protas einige Dinge, nicht so Märchenhaft sind, daher ausgesprochen und verarbeitet werden müssen. Der Autorin gelang es aber bestens, beides so miteinander zu verbinden, dass ich in der Geschichte mit sympatischen und starken Protas einfach nur abtauchen konnte und sogar noch was für mich persönlich mitnahm.

Mir fiel es schwer das Buch aus der Hand zu legen, denn für mich war es eine gelungene Abwechslung zu den sonst derzeit üblichen Liebesromanen. Einerseits ist da die Familie mit ihren Problemen, andererseits auch eine zarte aber prickelnde Liebesgeschichte, die mir wirklich Spass machte. Die Autorin weiss wie man eine Geschichte erwachsen, zart aber sinnlich rüberbringt,ohne ihr einen langweiligen Touch zu geben.

Von mir gibt es eine glatte Empfehlung. Ich wurde ins traumhaft verschneite Schottland entführt ,um jede Menge Emotionen und tiefe zu spüren ,aber auch mitzuerleben was Liebe bewirken kann und welche Wege das reale Leben doch gehen kann, je nachdem wo man es hinlenkt.

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